Startseite Aktuelles Projekte Patenschaft Galerie Über uns Kontakt Archiv
© Give Me Hope Africa- 2013                                        
Patenschaft - Anna Nadunga, 11 Jahre, Mbale Mein Name ist Anna und ich bin 11 Jahre alt. Meine Mutter war an Aids erkrankt und ist  vor einigen Monaten gestorben.  Ich blieb zurück mit einen beiden Schwestern Justice  und Joan und unseren an Alkohol erkrankten Vater. Mein Vater weigerte sich, weiterhin  in dem Haus zu leben, in dem meine Mutter verstarb. Stattdessen baute er uns seine  Hütte von circa 15qm, in der wir von nun an zu viert leben sollten. Der Alkoholismus  meines Vaters machte die Situation auf so engem Raum nicht leichter. Auch hielt unsere Hütte nicht jedem Wetter stand. Unsere Familie hatte nicht genug Geld, damit ich und  meine Schwestern vernünftige Kleidung bekommen, geschweige denn zur Schule gehen  konnten. Nachbarn haben Mitglieder der Give-me-Hope-Familie angesprochen. So haben  wir unser neues Zuhause gefunden. Ab nächstes Schuljahr können wir wieder zur Schule  gehen. Wir haben ein geschütztes Haus, in dem wir schlafen können und genug Distanz  zu unserem immer bedrohlicher werdenden Vater. Patenschaft - Cathy Amulinde, 14 Jahre, Mbale Ich bin Cathy und ich 14 Jahre alt. Meine Eltern haben mich und meinen Bruder Isaac  vor zwei Jahren verstoßen. Sie waren einfach von dem einen auf den anderen Tag  verschwunden. Eine Frau aus der Nachbarschaft hat sich daraufhin um uns gekümmert.  Sie hat uns allerdings kaum etwas zu Essen gegeben und uns geschlagen. Am Ende hat  sie uns aus dem Haus gejagd. So sind wir bei Robert und Rose gelandet. Hier geht es uns  viel besser. Inzwischen haben wir gehört, dass unser Vater im Gefängnis war- warum  wissen wir nicht. Er fühlt sich aber nicht in der Lage, sich um uns zu kümmern. Wo  unsere Mutter ist, wissen wir nicht. Ich gehe gern zur Schule und bringe gute Leistungen nach Hause. Endlich habe ich das Gefühl angekommen zu sein und habe einen Ort, den  ich Zuhause nennen kann. Patenschaft - Diana Nambwa, 7 Jahre, Mbale Ich bin Diana und 7 Jahre alt. Meine Mutter ist vor drei Jahren an Aids verstorben.  Meinen Vater kenne ich leider nicht. Eine Tante hat sich nach dem Tod meiner Mutter  um mich gekümmert. Leider nicht sehr gut. Ich musste die meiste Zeit für sie im  Haushalt arbeiten. Nachts ließ sie mich oft draußen schlafen und Essen bekam ich nur  gelegentlich. Vor zweiJahren hat mich Rose nach Mbale geholt. Seitdem kann ich zur  Schule gehen, bekomme Essen, vernünftige Kleidung und einen Schlafplatz. Die Give-  me-Hope-Familie kümmert sich jetzt um mich. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass  ich die Schule erfolgreich abschließen kann, um später für mich selbst sorgen zu  können. Patenschaft - Isaac Amulinde, 9 Jahre, Mbale Ich bin Isaac und 9 Jahre alt. Meine Eltern haben mich und eine Schwester Cathy vor  zwei Jahren verstoßen. Sie waren einfach von dem einen auf den anderen Tag  verschwunden. Eine Frau aus der Nachbarschaft hat sich daraufhin um uns gekümmert.  Sie hat uns allerdings kaum etwas zu Essen gegeben und uns geschlagen. Am Ende hat  sie uns aus dem Haus gejagd. So sind wir bei Robert und Rose gelandet. Hier geht es uns  viel besser. Inzwischen haben wir gehört, dass unser Vater im Gefängnis war- warum  wissen wir nicht. Er fühlt sich aber nicht in der Lage, sich um uns zu kümmern. Wo  meine Mutter ist, wissen wir nicht. Ich bin froh, dass ich zur Schule gehen kann und  dass sich jetzt Menschen um mich kümmern, die wirklich wollen, dass es mir gut geht.  Patenschaft - Joan Nadunga, 12 Jahre, Mbale Mein Name ist Joan und ich bin 12 Jahre alt. Meine Mutter ist vor einigen Monaten an  Aids verstorben. Ich blieb zurück mit einen beiden Schwestern Justice und Anna und  unserem an Alkohol erkrankten Vater. Mein Vater weigerte sich, weiterhin in dem Haus  zu leben, in dem meine Mutter verstarb. Stattdessen baute er uns eine Hütte von circa  15qm, in der wir von nun an zu viert leben sollten. Der Alkoholismus meines Vaters  machte die Situation auf so engem Raum nicht leichter. Auch hielt unsere Hütte nicht  jedem Wetter stand. Unsere Familie hatte nicht genug Geld, damit ich und meine  Schwestern vernünftige Kleidung bekommen, geschweige denn zur Schule gehen  konnten. Nachbarn haben Mitglieder der Give-me-Hope-Familie angesprochen. So haben  wir unser neues Zuhause gefunden. Ab nächstes Schuljahr können wir wieder zur Schule  gehen. Wir haben ein geschütztes Haus, in dem wir schlafen können und genug Distanz  zu unserem immer bedrohlicher werdenden Vater. Patenschaft - Justice Muzaki, 14 Jahre, Mbale Ich heiße Justice und bin 14 Jahre alt. Meine Mutter war an Aids erkrankt und ist vor  einigen Monaten gestorben. Ich blieb zurück mit einen beiden Schwestern Joan und  Anna und unserem an Alkohol erkrankten Vater. Mein Vater weigerte sich weiterhin in  dem Haus zu leben, in dem meine Mutter verstarb. Stattdessen baute er uns seine  Hütte von circa 15qm, in der wir von nun an zu viert leben sollten. Der Alkoholismus  meines Vaters machte die Situation auf so engem Raum nicht leichter. Auch hielt unsere Hütte nicht jedem Wetter stand. Unsere Familie hatte nicht genug Geld, damit ich und  meine Schwestern vernünftige Kleidung bekommen konnten, geschweige den zur Schule gehen konnten. Nachbarn haben Mitglieder der Give-Me-Hope-Familie angesprochen. So  haben wir unser neues Zuhause gefunden. Ab dem nächsten Schuljahr können wir  wieder zur Schule gehen. Wir haben ein geschütztes Haus, in dem wir schlafen können  und genug Distanz zu unserem immer bedrohlicher werdenden Vater. Patenschaft - Leonard Gonyi, 9 Jahre, Mbale Ich bin Leonard und 9 Jahre alt. Es ist erst ein paar Monate her, dass seine Mutter an  Aids verstarb. Ab da an ging alles bergab. Mein Vater trank und wurde immer  gewalttätiger. Eines Tages hat er mich so sehr geschlagen, dass mein Beinknochen aus  dem Hüftgelenk gesprungen ist. Mein rechtes Bein ist nun kürzer und es fällt mir schwer  zu laufen. Ich konnte mich monatelang nicht waschen und musste mich zusätzlich um  meinen aidserkrankten 5-jährigen Bruder kümmern. Wir lebten die meiste Zeit auf der  Straße. Unser größtes Problem war, an Essen zu kommen. Keiner unserer  Familienangehörigen wollte sich unser annehmen. Vor ein paar Wochen wurden wir von  der Give-me-Hope-Familie abgeholt. Mein Leben hat sich seitdem sehr verändert. Ich  darf endlich wieder Kind sein, kann spielen und habe ein Bett zum Schlafen. Ich muss  mir nicht mehr so viele Sorgen, um einen Bruder machen, da sich jetzt andere  Menschen um ihn sorgen. Im Krankenhaus wurde mir gesagt, dass mein Bein erst dann  operativ gerichtet werden kann, wenn ich ausgewachsen bin. Ich habe jetzt aber einen  Schuh, der die Differenz ausgleicht. Ich möchte unbedingt lernen und zur Schule gehen.  Das ist mein allergrößter Wunsch. Ab nächstes Trimester ist es endlich so weit, und ich  kann wieder wie ein normales Kind zur Schule gehen.  Patenschaft - Elizabeth,  5 Jahre, Mbale Hallo! Mein Name ist Elizabeth. Ich bin 5 Jahre alt und eine Tochter von Jane. Ich habe  glücklicherweise kein Aids, muss aber oft mit ansehen, wie meine Mutter leidet.  Auch  wenn ich von der Gewalt meines Vaters verschont worden bin, habe ich miterlebt, wie  er sich an meiner Mutter und Patricia vergriffen hat. Zum Glück ist das jetzt vorbei,  und  ich kann hier ein so fröhliches Kind sein, dass ich alle anderen damit anstecke.  Patenschaft - Emmanuel, 14 Jahre, Mbale Hallo! Ich bin Emmanuel, auch gerne Emma genannt. Vor zwei Jahren bin ich von zu  Hause weggelaufen. Mein Vater hat mich sehr oft, sehr schlimm geschlagen. Also habe  ich mich zu Fuß auf den Weg gemacht. Da war ich gerade einmal 12. Ich wollte zu  entfernten Verwandten in Jinja. Jinja liegt mehr als hundert Kilometer von meinem  Heimatdorf entfernt. Auf dem Weg wurde ich von der Polizei aufgegriffen. Man  informierte Robert und Rose, die ebenfalls entfernte Verwandte von mir sind. Sie  brachten mich in einer Internatsschule unter, in der ich vor meinem Vater geschützt  war. Über die Ferien bin ich nach Mbale gekommen und werde nach den Ferien nicht  mehr ins Internat zurückkehren. Das Leben mit der Give-Me-Hope-Familie ist schön und  ich möchte lieber hier bleiben.  Patenschaft - Estha, 5 Jahre, Mbale Hallo. Ich heiße Estha und bin 5 Jahre alt. Meine Mutter hatte eine psychische  Erkrankung und ist kurz nach meiner Geburt verschwunden. Niemand weiß, ob sie noch  lebt und wenn ja, wo sie sich aufhält. Der Name meines Vaters ist nicht bekannt. Seit  dem Verschwinden meiner Mutter hat meine Großmutter für mich gesorgt. Inzwischen  aber ist sie leider zu alt und zu schwach, um richtig für mich da zu sein. Darum lebe ich  jetzt bei der Give-Me-Hope-Familie. Ich bin ein fröhliches Kind und genieße es, mit den  anderen Kindern zusammen zu sein. Patenschaft - Ben und John Magomu, Mbale Hallo. Wir sind Ben und John Magomu. Wir sind zwei neun und sechs Jahre alte  Halbbrüder. Unsere gemeinsame Mutter verstarb letztes Jahr infolge eines  Asthmaanfalls und unsere Väter vermögen uns nicht zu unterstützen. Ben: „Mein Vater hat sich bereits vor Jahren einer Gang angeschlossen. Sie ziehen durch die Gegend und rauben Leute aus. Unser ganzes Dorf hat Angst vor meinem Vater. Auch  habe ich ihn in den letzen Jahren kaum gesehen.“ Junior: „Mein Vater ist ein sehr alter Mann. Er kann kaum noch laufen und sich ganz  sicher nicht um mich kümmern.“  So blieben wir eine Weile bei unserer gemeinsamen Großmutter. Aber auch sie ist alt  und krank, so dass sie kann sich nicht mehr um uns kümmern kann. Deshalb vermittelte  der Pastor des Dorfes uns zu GMHA, wo wir seit circa zwei Monaten leben. Wir gehen  jetzt zur Schule und sind froh, dass sich jemand um uns kümmert.  Patenschaft - Eva und Jennifer, Mbale Hallo,  wir heißen Eva Mugide und Jennifer Nafuna, sind Schwestern im Alter von elf und fünf  Jahren. Unsere Mutter hat sehr früh geheiratet. Sie war gerade einmal in der sechsten  Klasse und circa 14 Jahre alt. Unser Vater ist ein schwerer Alkoholiker. Das wenige Geld,  das wir hatten, investierte er in Alkohol. Ihm war egal, ob wir etwas zu Essen hatten. Als die Situation zu Hause zu schwierig wurde, hat mich (Eva) eine Tante aufgenommen. Aber sie wollte mich nicht um sich haben, hat mich geschlagen und hart arbeiten  lassen. Irgendwann hielt ich es dann nicht mehr aus und bin weggelaufen. Meine  Schwester Jennifer kam bei unserer Großmutter unter. Aufgrund von mangelnder  Hygiene und Ernährung war sie fast dauerhaft krank. Meine Mutter war zu dieser Zeit in  Mbale auf der Suche nach Arbeit und jemanden, der uns Kinder aufnehmen würde. Sie  fand eine Anstellung als Köchin bei GMHA. Nach einigen Wochen erzählte sie von  Jennifer und mir. So wurden wir von GMHA aufgenommen und unsere Leben haben sich  verbessert. Wir müssen keine Angst vor Gewalt und Hunger haben und können in die  Schule bzw. in den Kindergarten gehen. Patenschaft - Dan, Mbale Give Me Hope Africa hat ein neues Baby! Babyboy Dan rührt die Herzen aller Mitglieder  von GMHA. Im Dorf hingegen war er eine vergessene Seele. Als achtes Kind einer Familie  kam er zur Welt. Seine Mutter leidet an einer psychischen Erkrankung, die sie  gewaltbereit und unfähig macht,  ihre Kinder zu ernähren. Als wir Dan zu Gesicht  bekamen, war er schon halb verhungert. Bereits in den wenigen Jahren seines jungen  Lebens hatte er gelernt, dass seine Zeichen nicht gehört und gesehen werden: Kein  Weinen, keine Regung, kaum ein Lebenszeichen. Dabei hatte er doch Hunger, und wie!  Langsam musste er von uns ans Essen herangeführt werden. Zu lange war der Bauch  leer. Langsam nach ein paar Tagen zeigte er das erste Mal einen offenen Blick, ein  Ansatz von einem Lächeln. Und noch besser: Das erste Mal ein Weinen, ein Zeichen von: „Das gefällt mir nicht. Lass das!“ Es mag vielleicht verwundern, dass ein Weinen uns  Freude bereitet, aber für uns bedeutet es, dass er seine Umwelt wahrnimmt und dass  er zu lernen beginnt, dass diese Umwelt auf ihn reagiert, er Hilfe bekommt, wenn er  schreit. Dan braucht viel Pflege und Liebe, doch wir sind optimistisch, dass er in naher  Zukunft wieder Vertrauen zum Leben fassen wird. Patenschaft - Jonah, 5 Jahre, Mbale ...folgt...  Eine Familie bittet um Hilfe  Vor kurzem hat uns ein Pastor in Begleitung seiner Frau aufgesucht.Sie haben über die  Kirche in den letzten Jahren acht Straßenkinder aufgenommen und versuchen diese mit  ihren geringen finanziellen Mitteln zu versorgen. Aber auch wenn diese acht Kinder nun  ein Zuhause und Menschen haben, die sich um sie kümmern, und sich zudem nicht mehr  vor dem Straßenleben fürchten müssen, leben sie weiterhin in Armut. Zwei Räume  konnte das Pastorenehepaar den Kindern zur Verfügung stellen. Die Kinder schlafen  jeweils zu viert auf einer alten, durchlöcherten Matratze in Räumen ohne Strom.  Kleidung zum Wechseln haben sie ebenso wenig. Give me Hope Africa wird versuchen,  die nötigen Materialspenden in Form von Matrazen, Kleidung und Ernährung zur  Verfügung zu stellen. Wir bitten aber auch um ihre Unterstützung: Patenschaften für  den gesamten Familienverband, für ein einzelnes Kind oder Sachspenden können  helfen, um das Los dieser Kinder zu verbessern. 
Unterstützung

Patenschaft - Kinder in Obhut

Wir als Give-Me-Hope-Familie kümmern uns inzwischen um 9 Kinder. Alle brauchen einen Platz zum Schlafen, Nahrung und  Kleidung. Des Weiteren soll es allen Kindern ermöglicht werden, zur Schule zu gehen.  Hierfür muss das entsprechende  Schulgeld bezahlt und die Schulmaterialien müssen besorgt werden. Mit nur 20 Euro monatlich können all diese Kosten  abgedeckt werden. Wenn Sie eines dieser Kinder im Rahmen einer Patenschaft unterstützten möchten oder Fragen haben,  wenden Sie sich einfach an das Team von Give-me-Hope-Africa.
Medizinische Versorgung Kinder in Obhut Kinder in Obhut